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Keine Chance für Schrunden: So reparierst du Risse an den Fersen
am Jun 01 2026
Wenn jeder Schritt schmerzt
Trockene Fersen sind vielen Menschen bekannt. Werden daraus jedoch tiefe Einrisse, kann jeder Schritt unangenehm werden. Schrunden gehören zu den häufigsten Fußproblemen und entstehen meist schleichend.
Je früher du handelst, desto besser kannst du verhindern, dass aus trockener Haut und Hornhaut schmerzhafte Fersenrisse werden.
Was genau sind Schrunden?
Schrunden sind tiefe Einrisse in trockener und verhornter Haut. Besonders häufig treten sie an den Fersen auf, da dort beim Gehen eine hohe Belastung entsteht.
Warum entstehen Fersenrisse?
Die Haut verliert Feuchtigkeit und Elastizität. Gleichzeitig wird die Hornhautschicht immer dicker.
Häufige Ursachen sind:
trockene Haut
starke Hornhautbildung
offene Schuhe
langes Stehen
Übergewicht
Diabetes mellitus
zunehmendes Alter
Schwangerschaft
Woran erkennst du Schrunden?
Typische Anzeichen sind:
trockene Fersen
verhärtete Haut
sichtbare Einrisse
Spannungsgefühle
Schmerzen beim Auftreten
Was hilft gegen Schrunden?
Hornhaut reduzieren
Übermäßige Hornhaut sollte regelmäßig entfernt werden.
Feuchtigkeit ist entscheidend
Die Haut benötigt intensive Pflege, um wieder elastischer zu werden. Hier empfehlen wir zum Beispiel unsere Schrundenpflege von SÜDA Care.
Hautbarriere stärken
Eine gesunde Hautbarriere schützt vor neuen Einrissen.
Bewährte Wirkstoffe
Urea: Versorgt die Haut intensiv mit Feuchtigkeit.
Panthenol: Unterstützt die Regeneration.
Sheabutter: Pflegt stark beanspruchte Haut besonders intensiv.
Allantoin: Fördert die Hauterneuerung.
Pflegeempfehlung von SÜDA CARE
Die SÜDA CARE Schrundenpflege wurde speziell für trockene und rissige Fersen entwickelt. In Kombination mit einem Urea Fußbalsam lässt sich die Hautbarriere nachhaltig stärken.
FAQ
Können Schrunden von allein heilen?
Kleine Risse können sich zurückbilden. Ohne Pflege verschlechtert sich der Zustand jedoch häufig.
Sind Schrunden gefährlich?
Tiefe Schrunden können Eintrittspforten für Keime darstellen und sollten deshalb behandelt werden. Außerdem können sie sehr schmerzhaft und unangenehm werden.
Fazit
Schrunden entstehen meist nicht über Nacht. Wer trockene Haut regelmäßig pflegt und Hornhaut reduziert, kann schmerzhaften Fersenrissen effektiv vorbeugen.
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Wie werde ich Hornhaut dauerhaft los?
am Jun 01 2026
Raue Fersen trotz regelmäßiger Pflege?
Du cremst deine Füße regelmäßig ein und trotzdem bildet sich immer wieder Hornhaut? Damit bist du nicht allein. Besonders an Fersen und Ballen entsteht häufig verhärtete Haut, die sich rau anfühlt und optisch stören kann.
Die gute Nachricht: Hornhaut ist kein Zeichen mangelnder Pflege. Sie ist zunächst eine natürliche Schutzreaktion deiner Haut bzw. deines Körpers. Mit der richtigen Pflege und den passenden Wirkstoffen kannst du jedoch dafür sorgen, dass sich übermäßige Hornhaut deutlich reduziert und deine Füße langfristig geschmeidig bleiben.
Warum entsteht Hornhaut überhaupt?
Hornhaut entsteht immer dann, wenn die Haut dauerhaft Druck oder Reibung ausgesetzt ist. Sie schützt die darunterliegenden Hautschichten vor Belastungen.
Besonders häufig entsteht Hornhaut durch:
langes Stehen oder Gehen
ungeeignetes Schuhwerk
hohe Belastung beim Sport
Fehlstellungen der Füße
trockene Haut
zunehmendes Alter
In der Schwangerschaft durch die ungewohnte Druckverteilung
Wann wird Hornhaut zum Problem?
Eine dünne Hornhautschicht ist völlig normal. Problematisch wird es, wenn die Haut immer dicker wird.
Dann können entstehen:
Spannungsgefühle
raue Hautstellen
Druckschmerzen
Schrunden und Fersenrisse
Entzündungen
Hornhaut entfernen: So gehst du richtig vor
Schritt 1: Füße vorbereiten
Ein warmes Fußbad hilft dabei, verhärtete Haut aufzuweichen und die anschließende Pflege zu erleichtern.
(Fußbad von SÜDA verlinken)
Schritt 2: Hornhaut sanft reduzieren
Verwende eine Hornhautfeile oder einen Bimsstein. Wichtig ist, die Haut nicht zu aggressiv zu bearbeiten.
(Feile oder Bimsstein verlinken, wenn diese im Shop sind)
Schritt 3: Feuchtigkeit zuführen
Nach der Hornhautpflege braucht die Haut intensive Feuchtigkeit, damit sie geschmeidig bleibt und sich weniger neue Hornhaut bildet.
(2-3 Produkte bei Hornhaut verlinken, Fußsschaum, Fußcreme mit Urea)
Diese Wirkstoffe haben sich bewährt
Urea
Urea bindet Feuchtigkeit in der Haut und gehört zu den wichtigsten Wirkstoffen bei trockener und verhornter Haut.
Allantoin
Allantoin unterstützt die Regeneration und verbessert die Hautstruktur.
So beugst du neuer Hornhaut vor
Füße täglich eincremen
Druckstellen vermeiden
gutsitzende Schuhe tragen
Hornhaut regelmäßig reduzieren
auf ausreichend Feuchtigkeit achten
FAQ
Kann Hornhaut vollständig verschwinden?
Hornhaut erfüllt eine Schutzfunktion. Ziel sollte nicht sein, sie komplett zu entfernen, sondern übermäßige Verhornungen zu reduzieren und die vorhandene Hornhaut geschmeidig zu halten.
Wie oft sollte ich Hornhaut entfernen?
Je nach Ausprägung reicht meist eine Behandlung pro Woche mit der Hornhautfeile oder dem Bimsstein.
Hilft Urea wirklich gegen Hornhaut?
Ja. Urea zählt zu den wirksamsten Inhaltsstoffen bei trockener und verhornter Haut.
Fazit
Hornhaut lässt sich nicht vollständig verhindern. Mit der richtigen Kombination aus sanfter Hornhautpflege und feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffen und Lipiden kannst du deine Füße jedoch dauerhaft geschmeidig und gepflegt halten.
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Fußpilz erkennen und behandeln: Ursachen, Symptome und wirksame Hilfe
am Mai 21 2026
Juckreiz zwischen den Zehen? Dahinter könnte Fußpilz stecken
Es beginnt oft ganz harmlos. Die Haut zwischen den Zehen juckt leicht, fühlt sich trocken an oder zeigt kleine Schuppen. Viele schenken diesen ersten Anzeichen wenig Beachtung. Dabei kann genau jetzt bereits Fußpilz dahinterstecken. Fußpilz gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen überhaupt. Fast jeder Mensch kommt im Laufe seines Lebens mit den verursachenden Pilzerregern in Kontakt. Die gute Nachricht: Je früher du die Symptome erkennst und handelst, desto besser lässt sich eine Ausbreitung verhindern. In diesem Beitrag erfährst du, wie Fußpilz entsteht, woran du ihn erkennst und wie du deine Füße langfristig gesund hältst.
Was ist Fußpilz überhaupt?
Fußpilz ist eine ansteckende Hautinfektion, die meist durch sogenannte Fadenpilze verursacht wird. Besonders wohl fühlen sich diese Erreger in einer warmen und feuchten Umgebung.
Deshalb tritt Fußpilz häufig dort auf, wo die Haut wenig Luft bekommt:
zwischen den Zehen
an den Fußsohlen
an den Fußrändern
im Bereich der Fersen
Bleibt die Infektion unbehandelt, kann sie sich ausbreiten und sogar auf die Fußnägel übergehen.
Wie entsteht Fußpilz?
Pilzsporen begegnen uns nahezu überall im Alltag. Normalerweise schützt unsere Haut zuverlässig vor einer Infektion. Ist die Hautbarriere jedoch geschwächt, z.B. durch eine Erkältung, oder andere Infektionen, oder Mikroverletzungen der Haut, haben Fußpilz und Co. leichteres Spiel.
Zu den häufigsten Ursachen zählen:
Feuchtigkeit und SchweißSchwitzende Füße schaffen ideale Bedingungen für Pilzerreger. Besonders in geschlossenen Schuhen entsteht schnell ein feuchtwarmes Klima.
Öffentliche Duschen und SchwimmbäderPilzsporen können auf Böden in Schwimmbädern, Umkleiden oder Saunen überleben und übertragen werden.
Kleine HautverletzungenBereits winzige Risse oder aufgeweichte Hautstellen können den Erregern das Eindringen erleichtern.
Geschwächte HautbarriereTrockene, gereizte oder stark beanspruchte Haut verliert einen Teil ihrer natürlichen Schutzfunktion.
Bestimmte RisikofaktorenDas Risiko steigt unter anderem bei:
Diabetes mellitus
Durchblutungsstörungen
geschwächtem Immunsystem
starkem Schwitzen
häufigem Tragen von Sicherheitsschuhen
häufigem Tragen von wenig Atmungsaktiven Socken und Schuhwerk
Fußpilz erkennen: Diese Symptome solltest du kennen
Fußpilz entwickelt sich meist schleichend. Gerade deshalb wird die Erkrankung oft erst spät bemerkt.
Typische Anzeichen sind:
Juckreiz zwischen den Zehen: Das häufigste Frühsymptom. Oft tritt der Juckreiz zunächst nur gelegentlich auf.
Schuppige Haut: Die Haut beginnt sich zu lösen und wirkt trocken oder weißlich.
Gerötete Hautstellen: Entzündete Bereiche können brennen oder empfindlich werden.
Aufgeweichte Haut: Besonders zwischen den Zehen wirkt die Haut manchmal weiß und feucht.
Kleine Einrisse: Mit zunehmender Ausbreitung können schmerzhafte Hautrisse entstehen.
Bläschenbildung: Manche Formen von Fußpilz verursachen kleine juckende Bläschen an den Fußsohlen oder Fußrändern.
Ist Fußpilz ansteckend?
Ja. Fußpilz ist hoch ansteckend. Die Übertragung erfolgt meist über infizierte Hautschuppen. Deshalb kann eine Ansteckung beispielsweise erfolgen durch:
Barfußlaufen in öffentlichen Duschen
gemeinsam genutzte Handtücher
Badematten
direkten Hautkontakt
Besonders in feuchten Umgebungen können Pilzsporen lange überleben.
Achtung: Gerade wenn du dich an der betroffenen Stelle kratzt schaffst du die ideale Grundlage, dass der Hautpilz sich weiter ausbreiten kann.
Was hilft gegen Fußpilz?
Je früher die Behandlung beginnt, desto besser sind die Erfolgsaussichten.
Füße gründlich reinigen: Wasche deine Füße täglich und trockne sie anschließend sorgfältig ab.
Zehenzwischenräume nicht vergessen: Gerade hier sammelt sich häufig Feuchtigkeit.
Socken regelmäßig wechseln und auf Naturmaterialien achten: Frische Socken helfen dabei, die Haut trocken zu halten. Verzichte am besten auch auf Socken aus Nylon oder Kunststoffen. Am besten greifst du zu Naturstoffen wie z.B. Baumwolle.
Schuhe lüften: Schuhe sollten ausreichend Zeit zum Trocknen bekommen.
Behandlung konsequent durchführen: Wird Fußpilz diagnostiziert, sollte die empfohlene Behandlung konsequent bis zum Ende durchgeführt werden.
Warum die richtige Fußpflege so wichtig ist
Viele Menschen konzentrieren sich ausschließlich auf die Behandlung der Pilzinfektion. Dabei spielt auch die Hautpflege eine wichtige Rolle. Eine gesunde Hautbarriere kann dazu beitragen, dass Pilzerreger weniger leicht eindringen. Besonders trockene Haut, oder oft schwitzende Haut benötigt deshalb regelmäßige Pflege. Und, wer präventiv handelt erspart sich oft eine regelrechte Fußpilz Odysee.
Diese Wirkstoffe unterstützen die Hautbarriere
Urea: Urea bindet Feuchtigkeit in der Haut und verbessert ihre Widerstandsfähigkeit.
Panthenol: Panthenol beruhigt beanspruchte Haut und unterstützt ihre Regeneration.
Allantoin: Allantoin fördert die Hauterneuerung und verbessert die Geschmeidigkeit der Haut.
Bisabolol: Der pflanzliche Wirkstoff wirkt hautberuhigend und pflegend.
Pirocton Olamin: Wird häufig in Pflegeprodukten für empfindliche Haut verwendet.
Mikrosilber: Unterstützt das natürliche Gleichgewicht der Haut und trägt zu einem gepflegten Hautmilieu bei.
Clotrimazol: Ein Wirkstoff der häufig in der Pflege pilzempfindlicher Haut eingesetzt wird.Neem Extrakt: Ein pflanzlicher Inhaltsstoff der traditionell in der Hautpflege verwendet wird.
Die passende Pflege von SÜDA CARE
Neben einer gezielten Behandlung lohnt sich eine tägliche Pflege der Haut.
https://suda-care.myshopify.com/collections/hautpilz
(Hier bitte drei Produkte nennen)
So kannst du Fußpilz vorbeugen
Mit einigen einfachen Gewohnheiten lässt sich das Risiko deutlich reduzieren:
Füße täglich waschen
Zehenzwischenräume sorgfältig trocknen
Badeschuhe in öffentlichen Bereichen tragen
Schuhe regelmäßig wechseln
atmungsaktive Materialien bevorzugen
Füße täglich pflegen
Handtücher regelmäßig wechseln und bei mindestens 60 Grad waschen
Häufige Fehler bei Fußpilz
Zu früh mit der Behandlung aufhören: Auch wenn die Symptome verschwinden, können noch Pilzerreger vorhanden sein.
Feuchte Füße ignorieren: Dauerhafte Feuchtigkeit begünstigt eine erneute Infektion.
Schuhe nicht desinfizieren: Pilzsporen können längere Zeit im Schuh überleben.
Hautpflege vernachlässigen: Eine geschwächte Hautbarriere erhöht das Risiko für erneute Infektionen.
Wann solltest du professionelle Hilfe in Anspruch nehmen?
Eine ärztliche oder podologische Beratung ist sinnvoll, wenn:
die Beschwerden trotz Behandlung bestehen bleiben
die Fußnägel betroffen sind
starke Entzündungen auftreten
die Infektion immer wiederkehrt
Diabetes mellitus vorliegt
Die wichtigsten Tipps auf einen Blick
Fußpilz frühzeitig erkennen
Füße trocken halten
Zehenzwischenräume gründlich pflegen
Behandlung konsequent durchführen
Hautbarriere mit geeigneter Pflege stärken
Schuhe regelmäßig wechseln und lüften
Fazit
Fußpilz ist unangenehm, aber gut behandelbar. Entscheidend ist, die ersten Anzeichen ernst zu nehmen und frühzeitig aktiv zu werden. Mit der richtigen Kombination aus Hygiene, konsequenter Behandlung und einer regelmäßigen Pflege deiner Füße kannst du die Hautbarriere stärken und erneuten Infektionen vorbeugen. Denn gesunde Füße beginnen mit einer starken und gepflegten Haut. Und genau dabei unterstützt dich die passende Fußpflege im Alltag.
